Rezensionen

Rezension zu „Im Kreis der Sieben“

13. Februar 2016

 

Christin Burger

Guten Morgen ihr Lieben,

heute gibt es wieder mal eine Rezension : )

Meist werde ich ja durch Freunde und Bekannte auf Bücher aufmerksam und so war es auch hier.
Ich bin durch die Autorin auf das Buch aufmerksam geworden und nachdem ich den Klappentext gelesen und die Meinung einer Freundin gehört hatte, musste es auch sofort gekauft werden.

Schon das Cover zieht einen in den Bann. Der Blick wird direkt auf das geheimnisvolle Auge gerichtet. Allerdings bin ich nicht ganz so von dem Hintergrund begeistert, aber dass ist ja sehr subjektiv …

Den Anfang des Buches empfand ich als ein wenig schleppend. Zwar gab es genügend spannungsfördernde Inhalte, dennoch packte mich die Geschichte zu Beginn nicht. Warum auch immer. Ich habe wirklich keinen trifftigen Grund gefunden, denn Christin Burger schreibt sehr gut.
Nach den ersten fünf Kapiteln hat mich die Geschichte aber in ihren Bann gezogen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen!
Zum Inhalt will ich nichts verraten, der Klappentext verrät schon genau die richtigen Dinge =)
Die Idee des Programmes Styx fand ich grandios, aber auch die Thematik „Religion und das Glauben an sich“ fesselte mich und heben das Buch von den meisten Jugendbüchern ab.
Die Hauptperson Lara ist im Gegensatz zu allen anderen Protagonisten ungläubig und es ist spannend zu beobachten, wie sie mit dem Glauben der anderen umgeht.
An einigen Stellen war sie mir ein wenig „flach“ gestaltet. Ich hätte mir ein wenig mehr Tiefe gewünscht, ihr kaum vorhandener Überlebenswille hat sehr zu diesem Bild beigetragen.

Die geniale Story hat dieses Bild jedoch mehr als wett gemacht.

Wer nach einem tiefgründigen, aber dennoch unterhaltsamen Jugend-Buch sucht, sollte sich
„Im Kreis der Sieben – Auf der anderen Seite“ nicht entgehen lassen!

Klappentext:

Als Laras Vater verschwindet, sind das verschlüsselte Computerprogramm Styx und einige Fotos die einzigen Hinweise, um das Geheimnis zu enträtseln. Doch die Suche nach ihrem Vater führt Lara nicht nur von Berlin in den Schwarzwald, sondern weit darüber hinaus. Sie gelangt an einen magischen Ort, der alles in Frage stellt, woran sie bisher geglaubt hat. Auf ihrer abenteuerlichen Reise begegnet sie einer Katze, die Visionen verleiht, einem schwebenden Auge, das seine Bestimmung vergessen hat, einer Cousine, die in fremde Welten schauen kann, und Timo, dem Jungen mit der Vespa. Er versucht, sie vor Gefahren zu beschützen, muss sich aber selbst den Geistern seiner Vergangenheit stellen. Bald schon begreift Lara, dass es bei dieser Reise um viel mehr geht als ein Computerprogramm und dass Timo und sie auf besondere Weise miteinander verbunden sind …

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende und schon mal einen schönen Valentinstag <3

Eure Ela

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